Round Table 139 Stockach-Überlingen unterstützt das Zeltlager der Kolpingsjugend

Seit 1982 organisiert die Kolpingsfamilie in Stockach eine Ferienfreizeit für Jugendliche bis zu 15 Jahren in Form eines Zeltlagers. Hierbei wird Augenmerk darauf gelegt, dass besonders Kindern aus sozial schwachen Familien ein Ferienaufenthalt ermöglicht wird.

Für die Ferienfreizeit 2017 erhielt die Kolpingsfamilie jedoch eine sehr kurzfristige Absage des Campingplatzbetreibers. Durch die Verlegung auf einen anderen Zeltplatz entstanden erhebliche Mehrkosten, die nicht auf die Kinder abgewälzt werden sollten. Damit die Ferienfreizeit trotz allem stattfinden konnte mussten die nicht geplanten Kosten getragen werden.

Round Table 139 Stockach-Überlingen hat innerhalb seines vergangenen Tischabends den Beschluss gefasst, die Ferienfreizeit der Kolpingsfamilie  mit einer Spende in Höhe von 1000,- EURO zu unterstützen.

 

Der Zeltplatz der Kolpingsjugend

Auf diesem Bild ist eine Gruppe zu sehen, die sich auf dem „Geländespiel“ befindet. Hierbei geht es darum, in zwei Tagen an ein bestimmtest Ziel zu wandern, sich dort einen Schlafplatz zu suchen und verschiedene Aufgaben zu lösen.

Bumerangs die extra von einem Profi angefertigt wurden. Jeder Teilnehmer hat seinen eigenen Bumerang bekommen, wenn er dies wollte. Zusätzlich wurde uns noch beigebracht, wie man sie richtig werfen muss.

Die Tafel die nach dem Geländespiel, für die tapferen Teilnehmer besonders schön gedeckt wurde.

Eindruck von einem Ausflug zu einem nahe gelegenen Fluss, der für gute Abkühlung an heißen Tagen sorgte.

Die jährliche Lagerfahne

 

Hands-On – RT139 führt Bewerbertraining an der Goldäckerschule durch

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Heute führten wir wieder ein Bewerbertraining an der Goldäckerschule in Stockach durch.

Bei diesem Projekt handelt es sich um ein Hands-On Projekt, bei dem wir uns ganz persönlich Zeit für die Jugendlichen nehmen.

Wir simulierten mit ihnen Bewerbungsgespräche (taten so als ob sich die Judendlichen bei uns um eine Stelle bewerben würden), sichteten ihre Bewerbungsunterlagen und gaben ihnen anschließend hilfreiche Tipps.

Alle 6 Schüler nutzten anschließend auch die Möglichkeit uns eigene Fragen stellen zu können und bedankten sich für unsere Hilfe. Uns hat die Arbeit mit den Jugendlichen sehr viel Spaß gemacht, und wir hoffen ihnen etwas kostenloses, jedoch sehr wertvolles, mit auf den Weg in die berufliche Zukunft gegeben zu haben.